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LEGO EDEKA Fun Pack Treueaktion – Die beiden NINJAGO Packs im Review

Moin!

In der vergangenen Woche habe ich euch bereits über die neue LEGO EDEKA Treueaktion berichtet. Insgesamt gibt es dort acht verschiedene LEGO Fun Packs, die ihr euch für jeweils fünf Treuepunkte und 5,99 Eurosichern könnt.
Alle weiteren Informationen zur Aktion, den acht verschiedenen Fun Packs und wie ihr die Treuepunkte sammelt, findet ihr hier in unserem vorherigen Artikel.

Mittlerweile habe ich alle acht Fun Packs bei mir und heute starten wir mit den beiden Modellen aus LEGO NINJAGO. Einmal bekommen wir Lloyd mit einem kleinen Mech und einmal Kai mit seinem Feuermotorrad.
Schauen wir uns die beiden Dosen einmal genauer an.

Legen wir los!

Das LEGO NINJAGO Lloyd Fun Pack

Den Anfang macht Lloyd mit seinem kleinen NINJAGO-Mech.
Öffnen wir die Dose, finden wir darin zunächst alles, was grundsätzlich zu den Fun Packs gehört:

  • das LEGO Paperbag
  • die Bauanleitung
  • ein Fun-Karten-Pack
  • ein kleines Rätselheft

Im Rätselheft befindet sich unter anderem die Anleitung für das Spiel, das direkt mit der Dose gespielt werden kann. Dazu kommen verschiedene kleinere Rätsel, Ausmalbilder und ähnliche Beschäftigungen.
Die Dose selbst lässt sich aufschieben und auf der Innenseite befindet sich direkt die passende Spielfläche aufgedruckt.

Eigentlich eine ziemlich coole Idee.
Etwas merkwürdig finde ich allerdings, dass die beiden kleinen LEGO Steine, die in der Anleitung als Spielfiguren dargestellt werden, gar nicht enthalten sind. Die muss man selbst mitbringen.
Für das Spiel benötigt man außerdem das beiliegende Fun-Karten-Pack. Darin befinden sich insgesamt acht Karten mit verschiedenen Zahlen, die entsprechend für das Spiel genutzt werden.

Der kleine Lloyd-Mech

Das eigentliche LEGO Modell besteht aus 45 Teilen und enthält Lloyd als Minifigur.
Der Mech ist ziemlich putzig gebaut.
Farblich bekommen wir unter anderem Sandgrün, Weiß und Pearl Gold, was meiner Meinung nach ziemlich gut zusammenpasst. Lloyd kann direkt in den Mech gesetzt werden und der vordere Bereich lässt sich dafür aufklappen.
Zusätzlich bekommt der Mech noch ein Schwert.

Natürlich reden wir hier weiterhin über ein kleines Paperbag und entsprechend sollte man auch kein riesiges oder wahnsinnig kompliziertes Modell erwarten. Für die Größe finde ich ihn aber wirklich ganz nett umgesetzt.

Das LEGO NINJAGO Kai Fun Pack

Weiter geht es mit Kai und seinem Feuermotorrad.
Beim grundsätzlichen Inhalt bekommen wir genau dasselbe wie bei Lloyd:

  • ein LEGO Paperbag
  • die Anleitung
  • ein Fun-Karten-Pack
  • das Rätselheft

Und hier fällt dann auch direkt etwas auf, was ich ein bisschen schade finde.
Das enthaltene Spiel ist bei beiden Dosen genau dasselbe.
Auch die Spielanleitung ist dementsprechend identisch und erneut werden die beiden kleinen LEGO Steine als Spielfiguren benötigt, obwohl sie nicht im Fun Pack enthalten sind.
Gerade wenn man mehrere der insgesamt acht Dosen sammelt, hätte ich es eigentlich cooler gefunden, wenn LEGO beziehungsweise EDEKA vielleicht unterschiedliche kleine Spiele eingebaut hätte.
Die Rätsel und Ausmalmöglichkeiten im Heft sorgen zumindest noch für ein bisschen zusätzliche Beschäftigung.

Kais Feuermotorrad

Das eigentliche Motorrad besteht aus 35 Teilen und natürlich bekommen wir auch Kai als Minifigur dazu.
Das Modell ist insgesamt ziemlich einfach aufgebaut.
Wir haben zwei große Räder, hinten zwei Flammenelemente und Kai kann entsprechend auf das Motorrad gesetzt werden.
Das war es im Grunde auch schon.

Und wenn ich die beiden Modelle direkt miteinander vergleiche, gewinnt für mich der Lloyd-Mech ziemlich deutlich.
Sowohl vom Bauen als auch vom fertigen Aussehen finde ich den Mech wesentlich interessanter.
Natürlich erwarte ich bei einem kleinen Paperbag kein aufwendig designtes LEGO Set. Trotzdem hatten wir gerade bei kleinen Polybags beziehungsweise Paperbags in der Vergangenheit schon Modelle, die mit einer ähnlich geringen Teilezahl etwas mehr herausgeholt haben.
Kais Motorrad ist für mich deshalb nicht schlecht – aber schon sehr simpel.

Sind die 5,99 Euro für so ein Fun Pack gerechtfertigt?

Ich würde sagen: Es kommt darauf an.
Das Ganze fühlt sich für mich ein bisschen so an wie das Extra einer LEGO-Zeitschrift – nur eben in einer deutlich schöneren Verpackung.
Ihr bekommt ein kleines LEGO Modell mit Minifigur, Karten, ein Rätselheft und die Dose selbst.
Für 5,99 Euro finde ich das grundsätzlich noch in Ordnung.

Für mich wäre das Gesamtpaket aber noch einmal deutlich runder gewesen, wenn man die beiden benötigten Spielsteine direkt beigelegt hätte. Vielleicht sogar noch ein oder zwei kleine Stifte, damit Kinder die Rätsel und Ausmalbilder direkt unterwegs benutzen können.
Denn genau dafür sind diese Dosen meiner Meinung nach eigentlich ziemlich gut geeignet.

Für unterwegs eigentlich eine richtig gute Idee

Das Grundprinzip gefällt mir nämlich wirklich.
Man kann einem Kind die Dose beispielsweise bei einer längeren Autofahrt mitgeben, das kleine Modell bauen, die Teile währenddessen direkt in der Dose behalten und anschließend noch die Rätsel oder das enthaltene Spiel nutzen.
Dadurch fliegen die ganzen kleinen LEGO Teile nicht irgendwo im Auto herum.
Und wenn man fertig ist, kommt einfach wieder alles in die Dose.
Gerade deshalb finde ich es ein bisschen schade, wann diese Treueaktion gestartet ist.

Persönlich hätte ich sie entweder kurz vor den Sommerferien oder direkt während der Sommerferien veröffentlicht.
Gerade für Urlaubsfahrten hätte dieses Konzept meiner Meinung nach perfekt gepasst.

Warum man sich für Ende August beziehungsweise den Zeitraum nach den Sommerferien entschieden hat, weiß ich natürlich nicht. Vielleicht war das von Anfang an so geplant, vielleicht gab es andere Gründe.
Für mich persönlich wäre der Sommer aber der passendere Zeitraum gewesen.

Das eigentliche Highlight sind fast die Dosen

Und tatsächlich sind für mich fast die Dosen selbst das Highlight der ganzen Geschichte.
Sie wirken überraschend hochwertig, lassen sich aufschieben und sehen gerade bei den beiden NINJAGO-Varianten ziemlich schick aus.
Durch die bedruckte Spielfläche auf der Innenseite haben sie gleichzeitig noch eine Funktion und sind nicht einfach nur Verpackungsmüll.
Und selbst wenn man sie später nur irgendwo im Regal oder im Hintergrund seiner LEGO-Sammlung stehen hat, machen die NINJAGO-Dosen meiner Meinung nach durchaus etwas her.
Das gefällt mir wirklich gut.

Mein Fazit zu den beiden NINJAGO Fun Packs

Von den beiden Modellen gewinnt für mich ganz klar Lloyd mit seinem Mech.
Der Mech ist mit seinen 45 Teilen zwar ebenfalls ziemlich simpel, sieht aber schön aus, hat eine nette Farbkombination und macht beim Bauen etwas mehr her.
Kais Feuermotorrad ist dagegen mit seinen 35 Teilen schon sehr einfach gehalten und haut mich persönlich nicht wirklich um.
Das Gesamtpaket für 5,99 Euro finde ich trotzdem in Ordnung.

Mein größter Kritikpunkt bleibt eigentlich, dass die benötigten Spielfiguren nicht enthalten sind und man bei beiden Dosen exakt dasselbe Spiel bekommt. Da hätte man mit sehr wenig Aufwand noch ein bisschen mehr aus dem Konzept herausholen können.
Die Idee der Fun Packs selbst finde ich aber weiterhin ziemlich cool – gerade wegen der hochwertigen Dosen und weil man alles direkt darin verstauen kann.

Mittlerweile habe ich auch alle anderen Fun Packs hier und in der nächsten Zeit werden natürlich noch weitere Reviews zu den übrigen Modellen folgen.
Wenn ihr die nicht verpassen wollt, schaut also regelmäßig hier beim Brick-Tracker-Blog vorbei.

Jetzt bin ich gespannt:
Was haltet ihr von den LEGO EDEKA Fun Packs?
Welches der beiden NINJAGO Modelle gefällt euch besser – Lloyds Mech oder Kais Motorrad?
Und habt ihr euch selbst schon welche geholt?
Schreibt mir alles gerne in die Kommentare!

Für den besten LEGO-Preisvergleich schaut beim Brick-Tracker vorbei. Exklusive Lego Angebote für Jung und Alt

Autor: Dante

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